Lydwina van Schiedam Preis

Der Lydwina van Schiedam Preis ist benannt nach der Nonne Lydwina aus dem 14. Jahrhundert, bei der erstmals ausführlich Symptome geschildert sind, die auf die Diagnose Multiple Sklerose schließen lassen.
Er wird verliehen für die Schaffung einer barrierefreien Umwelt und geht an Organisationen und Unternehmen, die sich in ihrem Bereich besonders für Barrierefreiheit einsetzen. Die Preisskulptur wurde kreiert von dem Duisburger Künstler Hans-Jürgen Vorsatz. Die Verleihung fand erstmals am 23. September 2007 im Rahmen eines Gala-Abends mit Charity-Dinner in der Schifferbörse in Duisburg statt.

Preisträger 2007
Preisträger ist in diesem Jahr die Mercatorhalle im Citypalais, bei deren Bau besondere Rücksicht auf die Bedürfnisse von Hör- und Gehbehinderten genommen wurde.  Die Laudatio hielt der neue Geschäftsführer „Ruhr 2010“ Dr. Fritz Pleitgen.